Wenige Seifen sind so schön angezogen. Claus Porto, 1887 in Porto von den Deutschen Ferdinand Claus und Georges Schweder gegründet, wickelt seine dreifach gewalzten Stücke noch immer von Hand – in dickes, goldgeprägtes Papier mit Mustern aus dem hauseigenen Archiv, das über ein Jahrhundert Belle-Époque- und Art-déco-Grafik versammelt. Gefertigt wird weiter in Portugal. Man kauft ein Stück Seife und bekommt ein kleines Kunstwerk dazu – fast zu schade zum Auspacken.